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Preis
Marke
[8] Loewe
Technologie
[3] LCD
[5] OLED
Auflösung
LED-Hintergrundbeleuchtung

OLED (Organic light emitting diode)

OLED-Anzeigen sind LEDs aus organischen Halbleitermaterialien, die selbst so stark leuchten, dass auf eine Hintergrundbeleuchtung verzichtet werden kann. Ein OLED Smart-TV vereint damit die Vorteile von LCD und Plasma. Neben einem sehr breiten Farbspektrum, können OLED Fernseher eine größere Helligkeit und zugleich bessere Schwarzwerte erzielen.

 

HDTV steht für High Definition Television, was übersetzt hochauflösendes Fernsehen bedeutet.

Die Auflösung in HD (High Definition) liefert eine bestimmte Anzahl an Bildpunkten, genannt Pixel, auf dem Fernseher. Jedes der Pixel besteht aus einem grünen, roten und blauen Unterpunkt, aus dem sich jede beliebige Farbe mischen lässt. Full HD TV Geräte erzeugen insgesamt 1920×1080, mehr als zwei Millionen Bildpunkte auf dem Fernseher. Dieser Wert wird nicht von der Bildschirmgröße beeinflusst. Denn je größer der Fernseher ist, desto größer sind auch die einzelnen Pixel. Je kleiner also die Bildschirmgröße, desto kleiner die Bildpunkte und somit wirkt das Bild auf dem Fernseher weniger scharf.

Bei UHD (UltraHD) oder auch 4K Auflösung wird die Anzahl der Pixel noch einmal deutlich erhöht, nämlich auf 3840×2160, also mehr als acht Millionen Bildpunkte und somit gegenüber Full HD die vierfache Menge. Das ist ein entscheidender Vorteil für diejenigen, die nah an ihrem Smart TV sitzen, denn je näher sich der Fernseher befindet, desto klarer der Unterschied zwischen Full HD und UHD. Die bekannte Formel, dass der Abstand zwischen Sofa und Fernseher etwa die dreifache Bildschirmdiagonale betragen soll, gilt bei 4K Fernseher nicht mehr. Um die Vorzüge eines 4K UHD TV Gerätes zu erkennen, darf der Abstand höchstens die zweifache Bildschirmdiagonale betragen. Bei einer Bildschirmdiagonale von 1,50 Meter, sollten Sie idealerweise 2,25 Meter bis 3 Meter entfernt sitzen.

 

HDMI (High Definition Multimedia Interface) – eine Schnittstelle für die Übertragung von Bild und Ton. HDMI Kabel benötigen Sie für den Anschluss an Fernsehgeräte, AV Receiver, Blu-Ray Player oder Spielekonsolen sowie Computer, Notebooks, Monitore, Camcorder und Digicams. Im Bereich Home Cinema und TV Geräte sollten Sie unbedingt darauf achten, dass Sie ein HDMI Kabel nach neustem Standard kaufen. HDMI 2.0 galt bis April 2015 als neuste  Version. Aktuell die neuste Version HDMI 2.0a. Mit HDMI 2.0 ist es möglich, 4K Filme mit 60 Bildern pro Sekunde zu übertragen. HDMi 1.4a läßt zwar ebenfalls schon 4K Signale durch, allerdings mit nur 30 Bildern pro Sekunde. HDMi 2.0 ist somit zukunftssicher. In Kürze soll das HDMI 2.1 folgen, welches ein verbessertes HDR Erlebnis verspricht. Wir halten Sie auf den Laufenden, sobald es soweit ist.

 

ARC

Dank HDMI Audio Return Channel (ARC) ist der Fernseher fähig, den Ton des TV-Programms direkt über das HDMI Kabel an den A/V-Receiver zu senden, sodass die zweite Verkabelung per S/PDIF entfällt. ARC kann immer dann verwendet werden, wenn es darum geht, Audio-Signale vom Fernseher zurück an ein anderes Gerät, wie z.B.  einen A/V Receiver zu senden. Es ersetzt also in einigen Fällen den Audio-Ausgang des Fernsehers, vorausgesetzt alle angeschlossenen Geräte unterstützen HDMI ARC.

 

CEC Steuerung

HDMI-CEC ist die Abkürzung für HDMI Consumer Electronics Control. HDMI CEC dient dazu, dass die Geräte untereinander besser kommunizieren können und sich der Bedienkomfort verbessert.

 

DVB-T

DVB-T  (Digital Video Broadcasting Terrestrial) ist ein internationaler Standard zur Datenübertragung.

Beim digitalen Antennenfernsehen werden die Bild- und Tonsignale nach einem festgelegten Code in digitale Signale umgewandelt und über Antenne auf den Fernseher übertragen. Für die Wiedergabe am TV Gerät wird das Signal durch das DVB-T Endgerät wieder in Form von Bild und Ton hergestellt.

DVB-T überträgt das Signal im internationalen Standardformat MPEG-2 (Motion Pictures Experts Group, Norm 2). Die Bild- und Tonsignale sowie Zusatzinformationen werden vor der Übertragung reduziert und komprimiert anschließend „päckchenweise“ transportiert. Die Datenmenge, die übertragen werden muss, sinkt dadurch. Mit der analogen Technik konnte  bisher nur ein TV-Sender pro Kanal transportiert werden. Mit DVB-T wurde die Übertragung von mehreren TV-Sendern pro Kanal möglich und mit der Digitalisierung wurden Frequenzen frei. Zusätzliche TV-Sender können somit übertragen werden. Das ist ein entscheidender Vorteil, da nur begrenzte Fernsehfrequenzen verfügbar sind. Sie können ca. 30 verschiedene Sender empfangen. Öffentlich rechtliche Sender, wie z.B. ARD und ZDF, und Private Sender, wie z.B. RTL oder ProSieben, strahlen, je nachdem in welcher Region Sie wohnen, Ihre Sendungen über DVB-T aus.

DVB-T strahlt deutlich weniger Sender aus als Kabelfernsehen und bietet kein HD-Sendeformat. Außerdem ist bei Unwetter die Bildqualität deutlich instabiler. Es kann teilweise auch zu Bildstörungen kommen.

 

DVB-C

DVB-C (Digital Video Broadcasting Cable) steht für das Kabel-Fernsehen. Kabel-Fernsehen wurde in Deutschland privatisiert und ist somit nicht kostenlos zu empfangen. Kabel Deutschland und Sky, sind die zwei bekanntesten Kabel Anbieter. Um die Sender empfangen zu können, nutzt DVB-C einen externen Kabel Receiver. Mit DVB-C lassen sich viele unterschiedliche TV-Sender auch in HD empfangen. Die Sendervielfalt ist jedoch deutlich geringer als über DVB-S. Bei Unwetter ist die Bildqualität ebenfalls nur selten einwandfrei.

 

DVB-S

DVB-S (Digital Video Broadcasting Satellite) steht für Satelliten-Fernsehen. Sie benötigen einen Satelliten Receiver, um das Fernsehprogramm über DVB-S zu empfangen. Die meisten Fernseher haben bereits einen Receiver integriert. Ist dies bei Ihnen der Fall, dann müssen Sie lediglich das Satelliten-Kabel in den dafür vorgesehenen Steckplatz stecken.

 

DVB-T2

DIE NEUE ÄRA IM DIGITALEN ANTENNENFERNSEHEN

DVB-T2 (Digital Video Broadcasting Terrestrial 2)

In vielen Regionen Deutschlands erfolgt am 29. März 2017 die Umstellung auf DVB-T2 HD. Die DVB-T Verbreitung endete in diesem Zuge. Um ein schwarzes Bild zu vermeiden, benötigen Sie bei der Umstellung neue Empfangsgeräte. Viele neue Smart TV Geräte haben diesen DVB-T 2 Empfänger bereits integriert. Falls nicht, dann benötigen Sie für den Empfang ein geeignetes Empfangsgerät, wie z.B. eine Set-Top-Box von Technisat. Das grüne DVB-T2 HD Logo wird Ihnen helfen, das richtige Gerät zu finden. Sie können aber auch einfach uns anrufen und fragen.

DVB-T2 HD ist der Nachfolger des Antennenfernsehens DVB-T, bietet eine bessere Qualität, nämlich Full-HD und mehr Programme, nämlich rund 40 in den Ballungsräumen. Der zunehmende Zuschauerwunsch nach HD-Inhalten war ein Grund für den Umstieg.

Im ersten Schritt sind seit dem 31. Mai 2016 sechs Programme in ausgewählten Ballungsräumen über DVB-T2 HD zu empfangen. Im Laufe des Jahres 2017 und 2018 kamen weitere Regionen hinzu, in denen seitdem das gesamte Programmangebot zur Verfügung steht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk stellte bis Mitte 2019 zusätzliche Regionen auf DVB-T2 HD um.

 

Smart TV

Als Smart-TV bezeichnet man einen intelligenten Fernseher, der Funktionen analog eines Computers eingebaut hat. Im Fokus steht dabei die Internetfähigkeit. Smarte Fernsehgeräte haben zusätzliche Schnittstellen, wie Netzwerk, WLAN, USB und Speicherkarten an Board. Eine wichtige Eigenschaft des Smart-TV ist die HbbTV Funktion. Außerdem können Sie damit im Internet surfen, auf Apps zugreifen und bequem Filme oder Serien über Netflix, Amazon Prime, Watchever und viele weitere Anbieter streamen. Viele Funktionen eines Smart TV lassen sich auch über ein Smartphone oder Tablet steuern.

 

Video on Demand

Video on Demand – übersetzt heißt es " Video auf Abruf". Diese Funktion erläutert die Möglichkeit, digitale Videos auf Anfrage von einem Online-Dienst herunterzuladen oder per Video-Streaming direkt anzusehen. Ein Breitband-Internetzugang mit mindestens 6 Mbit pro Sekunde für ausreichende Bildqualität, jedoch optimal 25 Mbit/s, ist für Video Streaming erforderlich.

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