Zwei Streaming-Vollverstärker, exakt derselbe Preis, und doch grundverschieden im Charakter – das ist ein Vergleich, der Spaß macht. Der Onkyo Muse Series Y-50 und der Technics SU-GX70 kosten beide 1.499 Euro, bringen beide alles mit, was man heute von einer modernen HiFi-Zentrale erwartet: Streaming, Raumeinmessung und üppige Anschlüsse. Aber sobald Musik läuft, gehen sie klanglich zwei ganz eigene Wege.

Wir haben beide an den kompakten ELAC Solano BS 283.2 gehört und dabei nicht nur auf die Technik geschaut, sondern vor allem aufs Ohr. Wer spielt wärmer, wer klarer? Wer hat mehr Reserven, wer die schönere Optik? Und für welchen Hörtyp ist am Ende welches Gerät gemacht?

Onkyo Muse Series Y-50 mit großem VU-Meter-Display
Technics SU-GX70 in Silber in einer hochwertigen HiFi-Anlage

Kurzfazit: Für wen welcher Verstärker?

Onkyo Muse Series Y-50

Für alle, die Wärme, Souveränität und ordentlich Leistungsreserven suchen und ein großes, von Weitem ablesbares Display mit VU-Meter lieben. Der Verstärker mit dem entspannten, kraftvollen Auftritt und dem Wow-Faktor beim Hinstellen.

Technics SU-GX70

Für Genießer, die es klar, fein und crisp mögen, ohne dass es scharf wird, und die Wert auf hochwertige Haptik und langes, ermüdungsfreies Hören legen. Der Verstärker mit der besseren Kontrolle über den Lautsprecher und der feineren Detailzeichnung.

Inhalt

Die Kandidaten im Überblick

Auf dem Papier sind sich die beiden verblüffend ähnlich: gleicher Preis, ähnliche Funktionen, beide mit automatischer Raumeinmessung per Smartphone. Und doch verfolgen sie völlig unterschiedliche Philosophien – vom Verstärkerkonzept bis zur Optik. Genau das macht den Vergleich so spannend.

Onkyo Muse Series Y-50 – die kraftvolle, smarte Zentrale

Der Onkyo Muse Series Y-50 ist ein Network Integrated Amplifier, der auf eine Axign-Class-D-Endstufe mit MOSFET-Ausgang setzt und damit 125 Watt an 8 Ohm beziehungsweise satte 250 Watt an 4 Ohm liefert. Das ist eine Menge Holz – und man merkt an dieser fast glatten Verdopplung der Leistung, dass hier ein kräftiges Netzteil arbeitet, das den nötigen Strom auch wirklich bereitstellt. Damit treibt der Y-50 praktisch jeden Lautsprecher souverän an.

Der optische Blickfang ist das 5,46-Zoll-Farb-LCD, das den laufenden Titel und ein analog anmutendes VU-Meter anzeigt – gut ablesbar auch aus einigen Metern Entfernung. Gestreamt wird über Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, AirPlay 2 und Google Cast, dazu kommt Bluetooth. An Anschlüssen ist der Y-50 üppig bestückt: drei Paar Cinch-Line-Eingänge, ein MM/MC-Phono-Eingang, HDMI-In und HDMI ARC plus HDMI-Ausgang, Koaxial-Eingang, Subwoofer-Ausgang, Vorverstärker-Ausgang und ein 6,3-mm-Kopfhörerausgang. Gesteuert wird per Onkyo Controller App, die auch die hauseigene Raumeinmessung Onkyo Room EQ übernimmt. Der Preis liegt bei 1.499 Euro.

Onkyo Muse Series Y-50 aus verschiedenen Perspektiven

Technics SU-GX70 – der volldigitale Feingeist

Der Technics SU-GX70 geht einen anderen Weg: Er ist ein volldigitaler Vollverstärker mit der hauseigenen JENO-Engine, die das Signal vom Eingang bis zum Ausgang komplett digital verarbeitet. Die Leistung fällt mit 40 Watt an 8 Ohm beziehungsweise 80 Watt an 4 Ohm deutlich moderater aus als beim Onkyo, ist dabei aber stabil ausgelegt. Technics setzt bewusst auf Präzision statt reine Kraft – unterstützt von einer doppelten Netzteilauslegung mit eigenem Netzteil für die Endstufe.

Optisch gibt sich der SU-GX70 betont minimalistisch und zurückhaltend – kein großes Display, das den Raum dominiert, dafür eine hervorragende Verarbeitung. Der Drehregler und das Durchschalten der Eingänge fühlen sich richtig wertig an, nichts wackelt. An Streaming ist alles Wichtige dabei: Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, AirPlay 2, Google Cast, Roon Ready, Bluetooth und obendrein ein DAB/DAB+/FM-Tuner. Formatseitig geht er bis 384 kHz/32 Bit, DSD und MQA. Anschlüsse: zwei Line-Eingänge, Phono MM, zwei optische und ein koaxialer Digitaleingang, USB-A und USB-B, HDMI ARC, Pre-Out und Kopfhörerausgang. Die Einmessung übernehmen Space Tune und LAPC über die Technics Audio Center App. Auch er kostet 1.499 Euro.

Technics SU-GX70 in Silber in der frontalen Geräteansicht

Der größte konzeptionelle Unterschied springt sofort ins Auge: Beim Onkyo hat man das große, von Weitem lesbare Display samt beleuchteten Reglern – ein echter Hingucker. Der Technics setzt dagegen auf dezente Eleganz und punktet über die Haptik statt über die Show.

ELAC Solano BS 283.2 – der Prüfstein

Gehört haben wir an der ELAC Solano BS 283.2, einem passiven Zwei-Wege-Kompaktlautsprecher mit Bassreflexprinzip aus Kiel. Sein Markenzeichen ist der in Deutschland handgefertigte JET-6-Hochtöner, der für seine schnelle, offene und detailreiche Höhenwiedergabe bekannt ist, kombiniert mit einem 150-mm-Tief-/Mitteltöner aus Aluminium mit AS-Cone. Getrennt wird bei 2.400 Hertz, der Frequenzbereich reicht bis 50.000 Hertz. Mit 4 Ohm Nennimpedanz, minimal 3,2 Ohm, und 85 dB Wirkungsgrad möchte die Solano gut angetrieben werden – empfohlen sind 40 bis 200 Watt pro Kanal. Damit ist sie der ideale, gleichzeitig fordernde Partner, um die beiden Verstärkercharaktere sauber herauszuarbeiten. Preis: 799 Euro pro Stück, erhältlich in Schwarz und Weiß Hochglanz.

ELAC Solano BS 283.2 als Paar auf Lautsprecherständern im Wohnraum

Unsere Musikempfehlung

Wie immer vorab ein Musiktipp – oder in diesem Fall zwei. Der erste ist „Everything I Wanted“ von Billie Eilish: ein dynamischer, poppiger Titel, der sehr räumlich gehalten ist, gerade in der Mitte des Songs, und bei dem später schön die Stimme in den Vordergrund tritt. Ein prima Stück, um Räumlichkeit und Stimmwiedergabe zu beurteilen.

Der zweite Tipp geht in eine ganz andere Richtung: „Sorrow“ von David Gilmour in der bekannten Live-in-Pompeii-Version. Eine kleine Zwölf-Minuten-Reise, die am Anfang mit Gitarrenflächen und einem sehr spürbaren Tiefbassbereich startet – wenn die Anlage gut spielt, fühlt man das förmlich. Später setzt die ganze Band ein, samt zusätzlicher Stimmen und dem Raunen der Fans. Ein grandioses Stück, um Tiefton, Dynamik und große Bühne auszuloten.

Die Testkette

Der Aufbau war denkbar einfach und fair: Beide Verstärker spielten nacheinander an denselben ELAC Solano BS 283.2, gestreamt wurde über die integrierten Streaming-Funktionen der jeweiligen Geräte. So ließ sich der reine Charakterunterschied der beiden Vollverstärker am selben Lautsprecher sauber herausarbeiten.

Der Hörvergleich nach Kriterien

Bass & Dynamik

Hier zeigt der Technics eine überraschend kräftige, punchige Seite: Im Bassbereich wirkte er einen Tick druckvoller, und vor allem hatte er eine sehr gute Kontrolle über den Lautsprecher. Der Onkyo kontert mit seinen Leistungsreserven – bei geringerer Lautstärke liefert er spürbar mehr Pegel, man muss ihn weniger weit aufdrehen, und nach oben hin bleibt jede Menge Headroom. Wer es gern laut und mühelos mag, hat mit dem Onkyo mehr Reserven; wer die präzise, kontrollierte Basswiedergabe schätzt, findet sie beim Technics.

Stimmen & Mitten

Ein klarer Charakterunterschied. Der Onkyo spielt Stimmen wärmer und punktet mit einer schön herausgearbeiteten, angenehmen Mittenwiedergabe – eine Gesangsstimme klingt rund und einladend. Der Technics geht die Sache klarer an: Er löst feine Nuancen sehr sauber auf, etwa das leichte Hauchen einer Stimme direkt ins Mikrofon, das beim wärmeren Onkyo etwas untergeht. Diese Klarheit blieb dabei angenehm – ohne dass die Höhen scharf wurden oder man zusammenzuckt.

Bühne & Räumlichkeit

Beim Thema Raum hatte der Onkyo in den Mitten die Nase leicht vorn und öffnete das Klangbild schön nach außen – man saß vor einer offenen, räumlichen Bühne. Der Technics wiederum spielte insgesamt souverän und locker, brachte feine Raumdetails sehr sauber heraus: Schon ganz am Anfang eines Titels, als eine Sängerin nur leise mit einer Rassel spielte und eigentlich noch gar nicht „drin“ war, konnte man dieses Detail bereits klar orten. Zwei unterschiedliche, aber gleichermaßen überzeugende Herangehensweisen.

Auflösung & Detail

Hier liegt die Stärke des Technics. Sein Klangbild ist crisp und fein aufgelöst, ohne dabei ins Scharfe zu kippen – feine Töne in der Stimme kamen sauber heraus, ohne unangenehm zu werden. Der Onkyo setzt weniger auf letzte Detailschärfe als auf ein warmes, geschlossenes Gesamtbild, das nie anstrengt. Beim reinen Auflösungsvermögen hat der Technics die Nase vorn, ohne dass der Onkyo hier schwach wäre.

Kurz gesagt: Der Onkyo ist das warme, kraftvolle Gerät mit Reserven und großem Display, der Technics das klare, feine mit der besseren Kontrolle und der wertigen Haptik. Der eine findet den warmen Klang genau richtig, dem anderen ist er eine Spur zu bedeckt – der eine liebt die Klarheit des Technics, dem anderen ist sie einen Tick zu crisp. Am Ende ist es eine ehrliche Geschmacksfrage.

Diesen Charakterunterschied hört man am besten selbst. Vereinbart einen Beratungstermin und hört beide Verstärker in Ruhe an euren Lieblingslautsprechern bei uns im Studio.

Verarbeitung & Optik

Beim Onkyo Y-50 ist das große 5,46-Zoll-Farbdisplay das prägende Element: Der laufende Titel und das analoge VU-Meter sind auch aus der Ferne gut ablesbar, dazu kommen die beleuchteten Regler – ein Gerät mit echtem Wow-Faktor, das viele Kunden allein optisch sofort haben wollen. Die Aluminium-Frontplatte sorgt für einen wertigen Auftritt und hohe Steifigkeit, und die dezent gemusterte, ventilierte San-Kuzushi-Deckplatte ist eine schöne Hommage an japanische Tradition.

Der Technics SU-GX70 setzt den Gegenpol: minimalistisch, zurückhaltend, ohne dominierendes Display. Seine Stärke ist die Haptik – der Drehregler läuft satt und sauber, das Durchschalten der Eingänge fühlt sich hochwertig an, nichts wackelt. Das ist eine Verarbeitungsqualität, die man selbst in höheren Preisklassen nicht immer so sauber findet. Wer dezente Eleganz und ein exzellentes Bediengefühl schätzt, ist hier goldrichtig.

Detailansicht des Onkyo Muse Series Y-50 in Silber
Technics SU-GX70 in Silber aus der Draufsicht

Die ELAC Solano BS 283.2 rundet das Bild mit ihrem Hochglanz-Gehäuse in Schwarz oder Weiß und der leicht gerundeten Front aus massivem MDF ab – ein Kompaktlautsprecher, der sich optisch wie klanglich vor deutlich Größerem nicht verstecken muss.

Gehört mit: „Blue“ von Faith Richards · „Borderline Love“ von Jessie Gerber und Johnny Kaan

Die technischen Daten im Vergleich

Vollverstärker

Merkmal Onkyo Muse Series Y-50 Technics SU-GX70
Gerätetyp Streaming-Vollverstärker, Network Integrated Amplifier Streaming-Vollverstärker
Leistung pro Kanal 125 W an 8 Ohm / 250 W an 4 Ohm, Class D, Axign/MOSFET 40 W an 8 Ohm / 80 W an 4 Ohm, volldigital, JENO-Engine
Formate/Auflösung Hi-Res-Streaming über Netzwerk; Bluetooth SBC und AAC bis 384 kHz/32 Bit, DSD bis 11,2 MHz, MQA; Bluetooth AAC und SBC
Streaming Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, AirPlay 2, Google Cast Spotify Connect, TIDAL Connect, Qobuz Connect, AirPlay 2, Google Cast, Roon Ready, Internetradio
Tuner – DAB/DAB+/FM
Eingänge 3× RCA Line, Phono MM/MC, HDMI-In, HDMI ARC, Koaxial 2× Line, Phono MM, 2× optisch, 1× koaxial, USB-A, USB-B, HDMI ARC
Ausgänge HDMI-Out, Pre-Out RCA, Subwoofer-Ausgang, Kopfhörer 6,3 mm Pre-Out, Kopfhörer 6,3 mm
Display 5,46-Zoll-Farb-LCD mit VU-Meter Ja, dezent
Raumeinmessung Onkyo Room EQ Space Tune + LAPC
App Onkyo Controller Technics Audio Center
Netzwerk Ethernet 10/100, WLAN Ethernet 10/100, WLAN 2,4/5 GHz, Google Cast
Abmessungen B×H×T 350 × 99 × 337 mm 430 × 98 × 368 mm
Gewicht 4,9 kg 6,6 kg
Farben Schwarz, Silber Schwarz, Silber
Preis 1.499 € 1.499 €

Lautsprecher

Merkmal ELAC Solano BS 283.2
Bauart Passiv, Kompaktlautsprecher
Prinzip 2-Wege, Bassreflex
Hochtöner JET 6, handgefertigt in Kiel
Tief-/Mitteltöner 1 × 150 mm, Aluminium AS-Cone
Trennfrequenz 2.400 Hz
Frequenzbereich 41–50.000 Hz
Wirkungsgrad 85 dB, 2,83 V/m
Impedanz 4 Ohm, minimal 3,2 Ohm
Belastbarkeit 70 W nominal / 100 W Peak; empfohlene Verstärkerleistung 40–200 W pro Kanal
Abmessungen H×B×T 331 × 190 × 248 mm
Gewicht 8,0 kg je Box
Farben Schwarz Hochglanz, Weiß Hochglanz
Preis 799 € pro Stück

Fazit: Für wen was?

Das Schöne an diesem Vergleich: Es gibt keinen erzwungenen Sieger. Beide Verstärker stammen von bekannten Marken, kosten dasselbe und liefern an der ELAC Solano jeweils einen richtig guten Auftritt. Die Entscheidung fällt nicht über Qualität, sondern über Charakter und den eigenen Hörgeschmack.

Wer es warm, kraftvoll und souverän mag, greift zum Onkyo Muse Series Y-50. Seine üppigen 250 Watt an 4 Ohm sorgen für reichlich Reserven und Kontrolle über den Pegel – schon bei kleiner Lautstärke steht ordentlich Ton im Raum, nach oben bleibt viel Luft. Dazu kommt die schön warme, angenehme Mittenwiedergabe und die offene Räumlichkeit. Und nicht zu vergessen das große Display mit VU-Meter, das viele allein optisch überzeugt. Der Trade-off: Wem der Klang zu warm gerät, dem fehlt vielleicht die letzte Klarheit obenrum – und wer feinste Details sucht, findet sie beim Technics einen Tick sauberer.

Wer es klar, fein und kontrolliert mag, ist beim Technics SU-GX70 richtig. Sein volldigitales Konzept liefert einen crispen, detailreichen Klang, der nie scharf wird, arbeitet feine Nuancen wunderbar heraus und behält die Solano jederzeit fest im Griff – im Bass sogar einen Tick punchiger. Dazu die hervorragende Haptik und die dezente Eleganz, die zum langen, ermüdungsfreien Hören einlädt. Der Trade-off gegenüber dem Onkyo: deutlich weniger Nennleistung und kein großes Show-Display – wer beides braucht, ist beim Onkyo besser aufgehoben. Für empfindliche Ohren kann die Klarheit obenrum eine Spur zu crisp geraten.

An der ELAC Solano hat für viele der Technics klanglich die Nase knapp vorn – aber das ist und bleibt Geschmackssache. Wärmer und kraftvoller gegen klarer und kontrollierter, großes Display gegen feine Haptik: zwei Wege, ein Preis, beide grandios. Welcher der richtige ist, entscheidet am Ende das eigene Ohr.

Video zum Test

Wir haben zu diesem Vergleich auch ein Video gedreht – schaut gern rein. Dort erlebt ihr beide Verstärker im direkten Gegenüber an den ELAC Solano und bekommt einen noch besseren Eindruck von Ausstattung, Verarbeitung und unserem Hörvergleich.

Häufige Fragen

Was kosten die Geräte?

Beide Verstärker liegen bei 1.499 Euro. Die ELAC Solano BS 283.2 kostet 799 Euro pro Stück.

Welcher Verstärker hat mehr Leistung?

Klar der Onkyo Y-50 mit 125 Watt an 8 Ohm beziehungsweise 250 Watt an 4 Ohm. Der Technics SU-GX70 liefert 40 Watt an 8 Ohm beziehungsweise 80 Watt an 4 Ohm – setzt dafür auf ein volldigitales Präzisionskonzept mit sehr guter Lautsprecherkontrolle.

Haben beide eine Raumeinmessung?

Ja. Der Onkyo bringt Onkyo Room EQ mit, der Technics Space Tune plus LAPC. Beide lassen sich bequem per Smartphone beziehungsweise App einmessen.

Kann ich einen Plattenspieler anschließen?

Ja, bei beiden. Der Onkyo Y-50 hat einen MM/MC-Phono-Eingang, der Technics SU-GX70 einen MM-Phono-Eingang. Ein Plattenspieler lässt sich also jeweils direkt anschließen.

Passen die Verstärker zur ELAC Solano BS 283.2?

Beide harmonieren sehr gut mit der Solano, die 40 bis 200 Watt pro Kanal empfiehlt. Der warme Onkyo und der klare Technics ergeben mit dem JET-6-Hochtöner jeweils ein stimmiges, aber unterschiedlich abgestimmtes Gesamtbild – am besten selbst vergleichen.

Jetzt selbst vergleichen

Beide Verstärker und die ELAC Solano stehen bei uns in der Ausstellung und lassen sich in Ruhe vergleichen. Bringt gern eure eigene Musik mit: Wir buchen euch ins WLAN ein oder geben euch ein Tablet, damit ihr eure Lieblingstitel über beide Kombinationen hören könnt. Wir bauen die Geräte für euch auf und nehmen uns Zeit, damit ihr genau die Kombination findet, die zu euch passt.


Ein Testbericht von Eric Schmidt und Moritz Riebow

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